Natur,  Tiere

Glück gehabt – Rotmilan

Bei einem Spaziergang sahen wir heute einen Greifvogel seine Runden ziehen. Auch mit 300 Millimeter Brennweite bekomme ich da normalerweise keine brauchbaren Bilder hin, die Vögel sind meist zu weit weg – heute hatte ich etwas mehr Glück.

Rotmilan

Wieder zu Hause recherchierte meine Freundin, dass ich einen Rotmilan abgelichtet hatte. Zu meinen Eindruck, dass der Vogel mich beobachtet hätte erklärte sie mir, das könne gut sein: Diese Vögel sind bei der Auswahl ihrer Nahrung nicht wählerisch – nochmal Glück gehabt…

20 Kommentare

  • hanneweb

    Hattest offensichtlich wirklich viel Glück mit diesem hübschen Rotmilan, die für mich zum fotografieren immer viel zu hoch fliegen und entsprechend klasse wurde auch das Foto. Glückwunsch dafür!
    Liebe Grüße von Hanne

  • Ralph

    Sehr schön erwischt! Ein toller Vogel, ich hin immer fasziniert, wenn einer über mir seine Kreise zieht (und das ist hier im Linzgau sehr häufig…). Grüße Ralph

    • Richard

      Greifvögel sehen wir hier immer häufiger, aber selten kommen sie nahe genug, um sie fotografieren.

  • Harald

    Glück gehört zum fotografieren. Und Glück hast due gehabt, dass dieses tolle Foto dabei herausgekommen ist. Im Gegensatz zu uns haben die Vögel sehr viel bessere Augen als wir und können kleinste Details aus großer Höhe erkennen. Zum Glück war es nur ein Rotmilan. Bei einem Geier wäre die Gefahr für Leib und Leben größer gewesen. 😉

    Liebe Grüße
    Harald

  • Horst Hirning

    Toller Schuss!
    Wir hatten vor drei Jahren einen jungen Rotmilan in der Gegend, der war etwas aus der Art geschlagen. Statt Mäuse zu jagen holte er in den Gärten die Schnitzel vom Grill.
    Liebe Grüße
    Horst

  • Dr. Nerd

    Hi Richard,
    das mit den Vögel fotografieren klappt nicht so richtig – obwohl mein S21 Ultra einen ganz brauchbaren optischen 10fach Zoon hat. Leider ist es sehr rauschanfällig. Ich frage mich, wie die es schaffen Mondfotos hinzukriegen, bei denen der richtig kontrastreich und scharf ist – wahrscheinlich steht im kleingedruckten “dieses Foto dient nur der Illustration”..
    Na gut, Vögel knipsen klappt hier also nicht – wenn man den aktuellen Zeitungsberichten aus Dortmund traut, klappt’s ja vielleicht bald ein paar Wölfe abzulichten.. Ein “Experte” hat auch schon gesagt, wie man sich verhalten soll – ihn ansprechen und sagen: “ich will nichts von Dir, schön, dass wir uns getroffen haben – aber jetzt gehen wir wieder unseres Weges” und dann soll man langsam zurückgehen. Ähhh ja.. ich bin ziemlich sicher, dass in der Wolfsschule Deutsche Grammatik nicht auf dem Lehrplan stand. Das zum Thema “Experten”.. Läuft dann ungefähr so: Keine Angst, der will nur spielen.. Braves Hundi.. GRRRR.. HAPPS.. Uuups… komisch, das macht er sonst nie.. 🙂
    Lass dich nicht beissen oder in einen Horst entführen (oder heißt es entfliegen?) – und falls er dich packt – mach dich richtig schwer.. 😉
    CU
    P.

    • Richard

      Hi Peter,
      dass mit den Experten ist ja so eine Sache. Der von Dir zitierte ist wahrscheinlich bei der Samsung Kundenhotline und hat mit dem S21 Ultra schon mal einen Wolf fotografiert – womit wir beim Thema sind:
      Der 10-fach Zoom des S21 ist ja erstmal eine feine Sache – aber: Du hast dann ein 240 Millimeter Objektiv mit einer Anfangsblende von 4.9. Für ein wackelfreies Bild brauchst Du dann eine Belichtungszeit kürzer als 1/240 Sekund und dafür wiederum viel Licht Wenn sich das Motiv dann noch bewegt, muss auch der Autofokus recht schnell sein – und an dem Punkt sind die meisten Handykameras eher schwach.
      Das nächste Problem sind dann die Einstellmöglichkeiten der Kameras – da gehe ich jetzt mal nicht ins Detail, sonst wird das hier zu lang für eine Kommentar-Antwort.
      Und die Bilder vom Mond? Nun ja, ein anderer Herstelle hat kleinlaut zugegeben, dass die meisten Bilder, die als Werbung für die Kamera des neuen Handy-Flagschiffs gezeigt wurden, gar nicht mit dem dem beworbenen Gerät gemacht wurden: Die stammten aus einer spiegellosen Vollformatkamera. Mondfotos, auch detailreich, mag das S21 hinbekommen. Bei 240 Millimeter Brennweite wird der dann aber nicht viel Platz im Bild einnehmen.
      Zusammenfassend bin ich der Meinung: Man kann mit Handykameras durchaus anspruchsvolle Fotos machen, sie sind aber nicht für alle Situationen geeignet – aber ich bin ja auch kein Experte… 😉
      Man liest sich
      Richard

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