Blumen und Pflanzen

Rainfarn in der Morgensonne


rainfarn

Der Rainfarn (Chrysanthemum vulgare) gehört, anders als der Name vermuten lässt, zu den Korbblütlern.
Als Heilpflanze wurde Rainfarn früher bei Wurmerkrankungen eingesetzt, weshalb er auch Wurmkraut genannt wird. Allerdings führen größere Mengen zu Vergiftungserscheinungen, daher verwendet man heute andere Wirkstoffe.

rainfarn

Ein Sud aus Blüten und Blättern des Rainfarn wirkt als natürliches Pflanzenschutzmittel unter anderem gegen Blattläuse.


10 Kommentare

    • Richard

      Hallo Roland,
      bisher mache ich alle Makros ohne Stativ – stelle aber fest das ein für Makro geeignetes Stativ und ein Bohnensack auf jeden Fall meine nächsten Anschaffungen werden.
      LG Richard

      • ROYUSCH

        Danke für deine Info. Habe mir heute mal ein Makro geliehen. Mal schauen. Hast du vielleicht noch einen Tip für mich, auf was ich achten sollte?
        LG Roland

        • Richard

          Im Makrobereich bin ich ja selbst noch am üben Achte auf kurze Verschlusszeiten – so ab 1/200 Sek. Für mich funktioniert am besten Blendenvorwahl und anpassen des ISO-Wertes.
          Der Autofokus wird meist nicht wie gewünscht funktionieren. Viele Makroobjektive bieten die Möglichkeit, den Bereich für den Autofokus auf den Nahbereich zu begrenzen.
          Wenn eine Vorauswahl des Fokusfeldes bei Deiner Kamera möglich ist, nutze das Mittlere. Je nach Kamera unterstützt das auch beim manuellen scharfstellen.
          Das war jetzt erstmal, was mir spontan einfällt.

          • kopfundgestalt

            Ich fotografiere meist mit der Sportfunktion. Das sind etwa 1/1200 sec. Das Insekt wird ziemlich scharf, auch bei etwas Wind! Die Blüte dahinter verschwommen, ist mir aber egal.
            1/200 sec ist das, was man mindestens braucht. Ich nutze auch oft S und 1/200 sec, um etwas mehr Tiefe zu bekommen.

  • kopfundgestalt

    Den Rainfarn lernte ich auch als Fotograf schätzen. Dies war meine erste Pflanze, auf der ich Insekten fotografierte.
    Auf ihm finden sich sogar im milderen Dezember Motten und Fliegen. Zu anderen Jahreszeiten Bläulinge, Wanzen, Wildbienen ect.
    Der Efeu ist dann wohl die letzte Pfllnze, die auch bei 4 oder 6 Grad und etwas Sonne Insekten dient.

    • Richard

      Am Rhein wächst der Bestimmt auch 😉
      Zu dem Namen kam die Pflanze, weil sie häufig an Wegrainen wächst.

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