Wanderung: Hengsteysse und Hohensyburg

Der Hensteysee zwischen den Städten Dortmund, Hagen und Herdecke ist einer von sechs Stauseen im Verlauf der Ruhr. Im Juni wanderten wir um den See und besuchten auch die Hohensyburg. (klick auf die Bilder für eine große Ansicht) Nach dem Bau des Laufwasser-Kraftwerks Hengstey wurde die Ruhr hier 1929 zum Hengsteysee aufgestaut. Geologischer Aufschluss am Seeufer Vernebelt: Der Syberg – links das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, rechts die Turmspitze der Hohensyburg Ein letztes Nebelbild: Der Niedernhof – eine Villa am Seeufer. An der Villa Niedernhof angekommen mussten wir dann zu feststellen, dass unsere geplante Route hier gesperrt war – im weiteren Verlauf der Wanderung waren dann fast alle vorgesehenen Wege gesperrt. Der Mäuseturm: Rest einer Brücke, die hier einst von der Villa über die Ruhr führte bevor der See angelegt wurde. So sollte der größte Teil der geplanten Wanderroute eigentlich aussehen… … da aber, wie erwähnt, fast alle Wege gesperrt waren, ging es die nächsten Kilometer eher so weiter. St. Peter zu Syburg Die älteste Kirche im Dortmunder Stadtgebiet wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts erbaut. Burgruine Hohensyburg Die Hohensyburg ist die Ruine einer um das Jahr 700 erbauten Höhenburg im Dortmunder Stadtteil Syburg. Auf dem Rückweg: Ein Blick auf die Villa am See vom gegenüberliegenden Ufer Angekommen: nach 17 Kilometern zurück am Kraftwerk Hengstey.